Elektrische Zahnbürste Test Rezensionen – Der Vergleich 2018

Elektrische Zahnbürsten sind eine moderne und gründliche Art, um täglich auf einfache Weise für eine optimale Zahnhygiene zu sorgen. Auch Zahnärzte empfehlen ihren Patienten häufig, auf eine elektrische Zahnbürste umzusteigen, um die Zähne besser zu pflegen. Darum lohnt sich der Umstieg von der Handzahnbürste.

An die etwas andere Putztechnik hat man sich schnell gewöhnt. Vor dem Kauf sollte man sich einmal gründlich über die Vorteile der Elektrozahnbürsten und das bestehende Angebot informieren.

Inhalt

So funktioniert die elektrische Zahnbürste

Elektrische Zahnbürste

Mit einer elektrischen Zahnbürste reinigst du effizient und kostengünstig.

Eine elektrische Zahnbürste setzt sich aus zwei Teilen zusammen: dem Griff, in dem ein aufladbarer Akku oder die Batterie untergebracht ist und dem Bürstenkopf, der auf den Griff gesetzt wird.

Ist die Zahnbürste eingeschaltet, so rotiert der Kopf mit schnellen Bewegungen. Auf diese Weise können sowohl die Zahnflächen als auch die Zwischenräume gründlich gereinigt werden.

Bei der normalen elektrischen Zahnbürste bewegt sich der Bürstenkopf etwa 7.000 Mal in der Minute. Auf diese Weise kann wesentlich mehr Plaque entfernt werden, als mit einer Handzahnbürste. Auch können Speisereste aus den Zahnzwischenräumen leichter entfernt werden.

Unsere Top 10

Wer Geschmack hat wählt Elektro… Stand der Tabelle 14. Dezember 2018

Platz ModellBewertungZum Anbieter
1Braun Oral-B Pro 3000 Elektrische ZahnbürsteOral-B Pro 3000

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    2Elektrische Zahnbürste Braun Oral-B Pro 750Oral-B Pro 750

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    3Braun Oral-B SmartSeries 6400 Elektrische ZahnbürsteOral-B SmartSeries 6400

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    4Braun Oral-B 10000N Elektrische ZahnbürsteOral-B Genius 10000N

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    5Elektrische Zahnbürste Braun Oral-B Pro 600Oral-B Pro 600

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    6Elektrische Zahnbürste Braun Oral-B Pro SmartSeries 6500Oral-B Pro SmartSeries 6500

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  • Smart Technologie
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    7Philips Sonicare EasyClean HX6510/22 Elektrische ZahnbürstePhilips Sonicare EasyClean HX6510/22

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    9Oral-B 9900 Elektrische ZahnbürsteOral-B Genius 9900

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    Die Oral-B Genius 9900 verspricht höchste individuelle Zahnreinigung. Zwei Handstücke rechtfertigen aber den Anschaffungspreis von 192,47 €.

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    10Oral-B Pulsonic Slim Luxe 4200 Elektrische ZahnbürsteOral-B Pulsonic Slim Luxe 4200

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    Die Oral-B Pulsonic Slim Luxe 4200 mit ihren 3 Putz-Modi ist ein gutes Einsteiger-Modell und kostet 74,85 €.

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    Detaillierte Einzelberichte

    Elektrische Zahnbürste – Der Ratgeber

    Akku-Modelle erfreuen sich großer Beliebtheit

    Die Elektrozahnbürsten können auf unterschiedliche Weise angetrieben werden. Viele Modelle sind mit Batterien ausgestattet, die regelmäßig ausgewechselt werden müssen. Das hat den Nachteil, dass man stets Ersatzbatterien zur Hand haben muss. Auch entstehen bei batteriebetriebenen Zahnbürsten Folgekosten durch die Anschaffung der neuen Batterien.

    Viele Elektrozahnbürsten sind daher heute mit einem Akku versehen, der sich beim Gebrauch allmählich entleert und anschließend in einem mitgelieferten Ladegerät wieder aufgeladen werden kann. Auch bei den Modellen mit Akkus gibt es Unterschiede. Die Lebensdauer des Akkus hängt nämlich von dessen Typ ab. Man unterscheidet bei elektrischen Zahnbürsten zwischen den folgenden Typen:

    • Zink-Luft: Lebensdauer 2 – 3 Jahre
    • Silberoxid: Lebensdauer 3 Jahre
    • Alkaline: Lebensdauer 4 – 7 Jahre
    • Lithium : Lebensdauer bis zu 15 Jahren

    Grundsätzlich lohnt es sich daher, eine Zahnbürste mit einem Akku vorzuziehen und dabei auf einen langlebigen Lithium Akkumulator Wert zu legen. Die meisten Geräte sind mit einer Ladeanzeige ausgestattet, an der man erkennen kann, wenn es Zeit ist, die Zahnbürste zu laden. Die besten Modelle können mehrere Wochen lang ihre Ladung halten, bevor sie aufgeladen werden müssen.

    Bei diesen Geräten wird ein Ladegerät mitgeliefert, in das man den Griff des Gerätes stellen kann. Einige moderne Zahnbürsten können auch mit einem USB Kabel aufgeladen werden, was besonders für unterwegs praktisch ist. Wenn man oft reist, kann eine solche Ladeweise besonders praktisch sein, da man kein gesondertes Ladegerät mit sich führen muss. Viele Personen, die häufig reisen, ziehen aus diesem Grund oft eine elektrische Zahnbürste mit Batterie vor.

    Sondervariante: Reisezahnbürste

    Einige Hersteller bieten elektrische Reisezahnbürsten an, die mit Batterie betrieben werden und darüber hinaus klein und handlich sind. Eine Reisezahnbürste wird oft mit einem praktischen Etui zum Transport geliefert, so dass sie leicht in der Tasche mitgeführt werden kann. Sie dient nicht nur für die lange Reise, sondern kann auch zur Arbeit mitgenommen werden, so dass man beispielsweise nach dem Mittagessen der gewohnten Zahnpflege nachkommen kann.

    Es gibt auch heute noch einige wenige Modelle, die mit einem Netzteil betrieben werden. Diese Zahnbürsten gelten jedoch als veraltet und sind unbequem, da man vor dem Spiegel durch das Kabel nur wenig Spielraum hat. Ein Gerät mit Batterien oder Akkus ist in jedem Falle vorzuziehen.

    Welche Arten gibt es?

    Elektrische Zahnbürsten gibt es bereits seit vielen Jahren. Heute sind jedoch verschiedene Arten von Zahnbürsten auf dem Markt, die elektrisch betrieben werden. Daher ist es interessant, einmal die Unterschiede kennenzulernen, bevor man sich zu einem Erwerb eines solchen Geräts entscheidet.

    1. Rotationszahnbürste

    Die oszillierende Rotationszahnbürste ist die klassische Elektrozahnbürste im ursprünglichen Sinn. Die Zahnbürste wird mit einem elektrischen Motor betrieben, durch den der Bürstenkopf die kreisenden Bewegungen ausführen kann. Rein optisch kann man eine solche Zahnbürste bereits an ihrem charakteristischen Bürstenkopf erkennen, der klein und rund ist.

    Eine solche Zahnbürste hat das Potential zu einer sehr gründlichen Zahnreinigung, wenn dabei die richtige Putztechnik angewendet wird. Auf Grund der kleinen Größe des Bürstenkopfes wird jeder Zahn einzeln geputzt. Zahngruppen sollten nicht gleichzeitig geputzt werden.

    2. Schallzahnbürsten

    Diese Zahnbürsten arbeiten nicht, wie es der Name vermuten lässt, mit Schalltechnologie. Der Begriff Schallzahnbürste bedeutet vielmehr, dass diese Geräte zusätzlich zu der Rotationsbewegung auch noch vibrieren. Diese Vibration löst einen Summton aus, der stärker ist, als bei der normalen Rotationsbürste.

    Auch in der Betriebsweise unterscheidet sich die Zahnbürste mit Schall von der Rotationsbürste. Statt mit einem Elektromotor werden diese Geräte mit einem Schallwandler betrieben. Dieser ermöglicht Bewegungen des Bürstenkopfes, die etwa 10 Mal schneller sind, als bei der Rotationsbürste, so dass mit der richtigen Putztechnik eine sehr gründliche Reinigung erzielt werden kann.

    Im Gegensatz zu dem kleinen runden Kopf der Rotationsbürste ist die Zahnbürste mit Schall mit einem länglichen Bürstenkopf versehen, der auch mehrere Zähne gleichzeitig putzen kann, was für einen hohen Bedienkomfort sorgt.

    3. Ultraschallzahnbürste

    Als Ultraschallzahnbüste werden solche Geräte bezeichnet, deren Bürstenkopf beim Putzen Schwingungen von 300 Hertz und mehr erzielt. Rechnet man diesen Wert auf die Minute um, so kommen rund 1,8 Millionen Schwingungen zustande.

    Bei der Ultraschallzahnbürste wird keine mechanische Putzweise eingesetzt. Vielmehr kommt durch die Schwingungen eine Mischung von Zahnpasta und Speichel zustande, in der sich viele winzige Bläschen bilden, die im Mund explodieren und dabei Plaque und Speisereste mit sich reißen. Dieses Gemisch kann auch an solche Stellen vordringen, die mit anderen Zahnbürsten schwer zu erreichen sind. Oft wird vom Hersteller dazu eine spezielle Zahncreme empfohlen, mit der sich die Bläschen auf beste Weise bilden lassen.

    4. Elektrische Zahnbürste für Kinder

    Auch für Jüngere ist ein gründliches Zähneputzen schon ab den Milchzähnen wichtig. Sobald sie eine zuverlässige Technik mit der Handzahnbürste erlernt haben, kann man sie zur Umstellung auf eine elektrisch betriebene Zahnbürste anleiten.

    Um den kleinen den Umstieg auf diese noch ungewohnte Putzmethode zu erleichtern, kauft man am besten ein spezielles Modell für Kinder, die den besonderen Bedürfnissen der Kleinen gut angepasst ist.

    Diese Zahnbürsten verfügen meistens über weichere Borsten, als die Modelle für Erwachsene und sind darüber mit einem Griff ausgestattet, der gut in der kleinen Kinderhand liegt. Darüber hinaus können die Bewegungen bei der Zahnbürste vermindert sein, so dass sie von einem Kind im Mund nicht als unangenehm empfunden werden.

    5. Bluetooth Zahnbürste

    Die Rotationsbürste wird auch als Bluetooth Zahnbürste angeboten. Will man die Vorteile eines solchen Geräts ausnutzen, so muss die Zahnbürste im Zusammenhang mit einem Smartphone mit Bluetooth benutzt werden, auf das eine entsprechende App geladen wird.

    Mit der App lassen sich verschiedene Putzvorgänge speichern und man erhält ebenfalls Vorschläge, wie das Putzverhalten verbessert werden kann. Die App erleichtert es auch, die Putzweise mit dem Zahnarzt zu besprechen und ein wirkungsvolles Prophylaxe Programm aufzustellen.

    Die richtigen Aufsätze für die Zahnbürste

    Aufsätze für die elektrische Zahnbürste

    Große Auswahl individueller Aufsätze

    Die Funktionsfähigkeit und Qualität einer elektrischen Zahnbürste hängt von einem guten Bürstenkopf ebenso ab, wie von einem hochwertigen Handteil. Die Bürstenköpfe müssen bei den elektrischen Zahnbürsten alle zwei bis drei Monaten ausgewechselt werden, um hygienisch zu bleiben.

    Bei den meisten elektrischen Zahnbürsten werden beim Kauf mehrere Köpfe mitgeliefert, so dass man sich zunächst nicht um den Nachkauf kümmern braucht. Dann wird es jedoch Zeit, sich um neue Zahnbürstenköpfe zu kümmern.

    Original oder Alternative kaufen?

    Beim Kauf von neuen Bürstenköpfen stellt sich für die meisten Nutzer die Frage, ob man die originalen Ersatzköpfe des Herstellers erwirbt, oder lieber auf No-Name Brand Köpfe zurückgreift. Die originalen Zahnbürstenköpfe sind in der Regel jedoch recht kostspielig. Doch wenn man sich die No Name Bürstenköpfe kauft, muss man darauf achten, dass sie auch richtig auf den Handgriff passen.

    Qualität des Materials entscheidend

    Auch ist eine gute Verarbeitung bei No-Name Produkten nicht immer garantiert. Oft weisen die Köpfe scharfe Kanten auf und die Bürsten sind nicht gut abgerundet. Möchte man sich für No-Name Aufsätze entscheiden, so sollte man sich die Kundenbewertungen gründlich durchlesen, um sich der Passform und der Verarbeitungsqualität zu versichern.

    Aufsätze für sensible Zähne und Zahnfleisch

    Verschiedene Hersteller bieten unterschiedliche Bürstenköpfe an, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Anwender abgestimmt sind. Man kann normale Zahnbürstenköpfe für alle Zwecke erhalten, die eine gründliche Zahnreinigung ermöglichen. Die Borsten der guten Aufsätze sind sorgfältig abgerundet, so dass das Zahnfleisch nicht leidet. Es gibt aber auch spezielle Köpfe für sensible Zähne und Zahnfleisch. Diese sind meistens mit besonders feinen und weiche Borsten versehen, die auf sehr sanfte Weise reinigen.

    Am besten mit Anfänger-Aufsätzen starten!

    Es werden auch Bürstenköpfe für Anfänger angeboten. Diese reinigen auf eine sanfte Weise, so dass es dem Benutzer möglich ist, sich besser an die neue Art des Zähneputzens mit der Elektrobürste zu gewöhnen. Auch für das Kind gibt es geeignete Aufsätze. Bei diesen ist der Bürstenkopf oft kleiner und die Borsten sind besonders weich. Oft gibt es diese Aufsätze auch in bunten Farben, die eine zusätzliche Motivation für die Kids darstellen.

    Bürstenköpfe für Bleaching, etc.

    Andere Bürstenköpfe sind dazu geeignet, Flecken von Zähnen zu entfernen und außerdem die Zähne aufzuhellen. Diese sind oft mit einem Poliereinsatz innerhalb des Bürstenkranzes ausgestattet. Andere Zahnbürstenköpfe eignen sich auf Grund der Beschaffenheit ihrer Borsten besonders gut zur Tiefenreinigung. Sie können auch die Zahnzwischenräume so gründlich reinigen, dass der Einsatz von Zahnseide nach dem Bürsten kaum noch erforderlich ist.

    Auch für Zahnspangenträger gibt es etwas passendes

    Ein weiterer wichtiger Aufsatz für die elektrische Zahnbürste ist so konzipiert, dass er den Bedürfnissen von Zahnspangenträgern gerecht wird. Ein spezieller Bürstenkranz trägt dazu bei, dass Plaque auf sanfte und gründliche Entfernung von Plaque möglich ist, auch wenn eine festsitzende Zahnspange getragen wird. Sogenannte Interspace Aufsätze dienen zur Reinigung der oft engen Zwischenräume. Diese Aufsätze sind auch zur Reinigung von Kronen oder Implantaten bestens geeignet. Diese beiden Aufsätze werden häufig als Set angeboten.

    Beim Kauf der Zahnbürstenköpfe auf Modellart achten

    Beim Kauf eines neuen Aufsatzes gilt es, auch darauf zu achten, dass man Aufsätze für Rotationszahnbürsten bestellt, da die Modelle für Schall- oder Ultraschallzahnbürsten anders geformt sind. Schon beim Einkauf der elektrischen Zahnbürste sollte man Informationen darüber einholen, wie viele unterschiedliche Aufsätze für das jeweilige Gerät erhältlich sind. Nicht jeder Hersteller bietet die gleiche Vielfalt an.

    Anforderung an Bürsten-Aufsatz kann sich ändern

    Wenn ein neuer Bürstenkopf angeschafft wird, sollte man sich die einzelnen Optionen stets vor Augen führen, so dass stets der richtige Aufsatz gewählt werden kann. So kann es beispielsweise möglich sein, dass man zu Beginn des Einsatzes einer elektrischen Zahnbürste sensible Zähne hatten, doch dass diese Sensibilität durch den regelmäßigen Einsatz des Gerätes korrigiert werden konnte. Somit kann man auf einen normalen Einsatz umsteigen.

    Andere Zahnsituation – anderer Aufsatz

    Besonders wichtig ist es auch, die richtigen neuen Bürstenköpfe zu wählen, wenn man Kronen, Brücken, Implantate oder Zahnspangen erhält. Mit der Wahl des richten Einsatzes kann man stets eine optimale Zahnpflege garantieren.

    Die richtige Pflege bei Rotationszahnbürsten

    Pflegehinweise zur elektrischen Zahnbürste

    Ein typischer Rundbürstenkopf

    Handteil und Aufsatz der elektrischen Zahnbürste bleiben länger in gutem Zustand und ermöglichen eine gründliche Reinigung, wenn man sie entsprechend pflegt. Nach jedem Benutzen sollte die Zahnbürste unter fließendem Wasser abgespült werden, so dass Reste von Zahnpasta entfernt werden können. Im Anschluss wird der Bürstenkopf aufrecht stehend getrocknet.

    Zu Hause sollte man die Zahnbürste stets offen stehen lassen. Bedeckt man die feuchte Zahnbürste, so kann das zu einer Bakterienbildung führen. Für unterwegs empfiehlt es sich, die Zahnbürste in einem dafür vorgesehenen Reiseetui unterzubringen. Besonders günstig sind solche Etuis, di mit Luftlöchern versehen sind, so dass eine Durchlüftung garantiert ist.

    Hin und wieder ist es auch ratsam, den Bürstenkopf zu desinfizieren. Im Handel werden dazu spezielle Desinfektionsmittel für elektrische Zahnbürsten angeboten. Doch auch ein herkömmliches Mundwasser, das man unter Umständen bereits im Haus hat, kann diese Funktion übernehmen, wenn es sich dabei um ein antibakterielles Produkt handelt.

    Bei der Zahnpflege sollte man darauf achten, dass die Bürste nicht mit zu hohem Druck an die Zähne gepresst wird. Ein zu hoher Druck lässt die Borsten schneller abnutzen. Außerdem kann auch der Zahnschmelz beschädigt werden.

    Wie häufig den Bürstenkopf wechseln?

    Als Faustregel gilt, dass die Bürstenköpfe alle drei Monate ausgetauscht werden sollten. Bemerkt man jedoch, dass die Borsten bereits vor dieser Zeit ausgefranst wirken, sollte der Austausch früher stattfinden, damit die Bürste Plaque weiterhin wirkungsvoll entfernen kann.

    Farbe gibt Aufschluss

    Einige Hersteller bieten Bürstenköpfe an, bei denen eine Farbveränderung der Borsten anzeigt, wann es Zeit ist, um den Bürstenkopf zu wechseln. Stets gilt es jedoch, lieber früher als später zu wechseln. Abgenutzte Borsten verlieren ihre Reinigungskraft und machen das Zähneputzen weniger effektiv.

    Einmal in der Woche sollte man den Bürstenkopf vom Handteil abnehmen, so dass Rückstände entfernt werden können, die sich in dem engen Zwischenraum ansetzen. Auf diese Weise hält man das ganze Gerät stets in einem hygienischen Zustand.

    Auch der Akku hält bei sorgfältiger Pflege länger. Vor der ersten Inbetriebnahme der neuen Zahnbürste sollte diese komplett aufgeladen werden. Dann benutzt man die Zahnbürste so lange, bis er sich gänzlich entleert. Danach kann man das Gerät am besten über Nacht wieder vollkommen aufladen. Es empfiehlt sich nicht, die Zahnbürste nach jedem Zähneputzen auf die Ladestation zu stellen. Dadurch kann die Lebensdauer des Akkus verkürzt werden.

    Putztechnik bei der automatischen Zahnbürste

    Elektrische Zahnbürste Putztechnik

    Das gilt es beim Putzen mit der elektrischen Zahnbürste zu beachten

    Wer von einer Handzahnbürste auf eine Elektrozahnbürste umsteigt, muss sich an eine Putztechnik gewöhnen, die ein wenig anders ist. Grundsätzlich sollte man davon ausgehen, dass mit einer elektrischen Zahnbürste gründlicher geputzt werden kann, jedoch keine Zeitersparnis entsteht. Auch bei einem solchen Gerät sollte eine Putzzeit von mindestens zwei Minuten eingehalten werden. Diese Zeit sollte man natürlich gleichmäßig über die vier Quadranten des Gebisses verteilen. Wie gewohnt sollte wenigstens morgens und abends geputzt werden.

    Einige Modelle erleichtern die Arbeit der Zeiteinteilung mit einem Timer. Der gibt mit einem kurzen Ton oder einem Aussetzen an, wann es Zeit zum Wechsel des Quadranten ist.

    Die Hauptarbeit verrichtet das Gerät selbst

    Die Putztechnik gestaltet sich einfach und man kann die eigentliche Putzarbeit ruhig der Elektrozahnbürste überlassen. Man braucht die Borsten nur an den Zähnen entlang zu führen. Die Rotationsbürste hat eine kleine, runde Bürste, die es erfordert, jeden Zahn einzeln zu putzen. Dazu sollte man an jedem Zahn einen kurzen Halt machen und dabei auch die Zahninnenseite und die Kaufläche berücksichtigen.

    Der Druck sollte niemals zu stark sein, um eine Schädigung von Zahnfleisch und Zahnschmelz zu vermeiden. Bei einigen Modellen gibt es daher eine Andruck Kontrolle, die durch einen Warnton oder eine blinkende Leuchte angibt, wenn man zu viel Druck ausübt.

    Von Rot nach Weiß

    Wie auch bei anderen Zahnbürsten wird stets von Rot nach Weiß gebürstet. Der runde Bürstenkopf sollte daher am Zahnfleischrand angesetzt werden. Auch die Zahnzwischenräume müssen beim Putzen berücksichtigt werden.

    Wer unter Zahnfleischentzündungen leidet, kann beim Beginn des Putzens mit der Elektrozahnbürste möglicherweise Zahnfleischbluten erfahren. Davon sollte man sich jedoch nicht abhalten lassen. Gerade wenn Entzündungen bestehen, ist es wichtig, den Zahnfleischrand von Bakterien zu befreien. Spätestens nach einer Woche sollten die Entzündungen abklingen und das Zahnfleischbluten aufhören. Dauert der Zustand länger an, sollte man den Zahnarzt aufsuchen.

    Eine ausgezeichnete Vorbeugung gegen Karies liefern auch die Interdental Aufsätze. Mit diesen können die Zahnzwischenräume zwei- oder dreimal in der Woche gründlich gereinigt werden, so dass der Aufbau von Plaque vermieden wird.

    Die richtige Zahnpasta

    Bei den meisten elektrischen Zahnbürsten kann normale Zahnpasta benutzt werden, die man auch bei einer Handzahnbürste einsetzen würde. Es empfiehlt sich, stets eine hochwertige Zahnpasta zu benutzen, um den Pflegeeffekt noch zu erhöhen.

    Kinder unterstützen

    Benutzen kleine Kids schon eigenständig eine elektrische Zahnbürste, so ist es empfehlenswert, dass die Eltern nachputzen. Bis die Feinmotorik nicht vollständig ausgeprägt ist, können die Kleinen noch keine zufriedenstellenden Putzergebnisse erzielen.

    Das optimale Programm für jedes Zahnmillieu

    Die meisten guten elektrischen Zahnbürsten verfügen über unterschiedliche Putz Modi. Man kann dabei zwischen einem normalen Putzprogramm, einem Programm zur Tiefenreinigung, zu einem Erhellen der Zähne und auch einer besonderen Einstellung für sensible Zähne wählen. Das Zusammenspiel von Aufsatz und Programmwahl machen es möglich, das Putzen auf die individuellen Bedürfnissen anzupassen.

    Die meisten Geräte sind auch mit einem Programm für Beginner versehen. Dieses ist besonders für solche Personen interessant, die das erste Mal mit einer solchen Bürste putzen. Bei diesem Programm steigert sich die Geschwindigkeit der automatischen Zahnbüste allmählich, so dass man seine Putztechnik leicht auf das neue Gerät umstellen kann.

    Unterschiedliche Hersteller und Modelle kennenlernen

    Elektrozahnbürsten werden von etlichen Herstellern angeboten und es gibt auch von jedem Hersteller verschiedene Modelle. Auch die Preisunterschiede zwischen den einzelnen Modellen können groß sein. So kann es für den Laien zunächst schwer sein, die beste Zahnbürste für den eigenen Zweck zu finden. Daher ist es wichtig, einmal die besten Hersteller und ihre Spitzenmodelle kennenzulernen, um die Auswahl von vornherein ein wenig einzugrenzen.

    Oral B

    Bei Tests der Stiftung Warentest schneiden regelmäßig die elektrischen Zahnbürsten der Linie Oral B von Braun mit sehr hohen Bewertungen ab. Erstklassige Ergebnisse bei der Reinigung und eine gute Handhabung tragen dazu bei, dass die Oral B Elektrozahnbürsten bei Tests stets unter den ersten Plätzen anzutreffen sind.

    Oral B Genius Serie

    Eine der beliebtesten elektrischen Zahnbürsten von Oral B ist die Genius 1000 N. Das Gerät gehörte im Jahr 2017 zu den Testsiegern bei der Stiftung Warentest. Ein besonderes Plus besteht darin, dass sie zusammen mit der App für das Smartphone verwendet werden können, die von Oral B speziell zur Förderung einer effizienten Zahnpflege entwickelt wurde.

    Nie wieder zu viel Druck!

    Darüber hinaus hat dieses Gerät einen über Bluetooth gesteuerten Smart Ring, der auch eine visuelle Warnung bietet, wenn die Zahnbürste zu fest aufgedrückt wird. Gleichzeitig vermindert sich die Putzgeschwindigkeit, so dass Zähneputzen mit diesem Gerät stets optimalen Schutz für Zähne und Zahnfleisch gewährleistet.

    Fantastisch: Zahnbürste merkt sich die Position

    Ein weiteres interessantes Feature dieser Zahnbürsten von Oral B ist die Positionierungserkennung, die dafür sorgt, dass alle Zähne gleichmäßig geputzt werden. Der runde Bürstenkopf umschließt den einzelnen Zahn und sorgt für optimale Reinigung. Mit den ultrafeinen Borsten des mitgelieferten Bürstenaufsatzes kann Plaque auf sehr effiziente Weise entfernt werden. Auch Verfärbungen können von den Zähnen entfernt werden, so dass bei regelmäßiger Anwendung weißere Zähne erzielt werden können.

    Diese Zahnbürsten werden mit einem modernen Lithium Akku betrieben. Ist dieser voll aufgeladen, so kann man bis zu zwei Wochen zweimal täglich Zähneputzen, bevor wieder aufgeladen werden muss. Das Aufladen erfolgt über das Reiseetui, in das eine Ladestation integriert ist. Die Ladestation bietet auch noch einen zweiten USB Anschluss, do dass man auch das Smartphone gleichzeitig aufladen kann, ohne eine zweite Steckdose zu benötigen.

    Oral B Smart und Pro Serie

    Zu weiteren beliebten Modellen von Oral B gehören die Serien Smart und Pro. Auch diese Modelle haben die Fähigkeit, 100 Prozent mehr Plaque zu entfernen, als Handzahnbürsten und bei einigen Modellen steht auch ein Polierkelch zur Verfügung, der für ein Aufhellen der Zähne eingesetzt werden kann.

    Oral B Kinderzahnbürsten

    Oral B bietet auch Modelle an, die speziell für Kinder entworfen sind. In bunten Farben und mit lustigen Motiven verziert bieten diese den Kindern eine spezielle Motivation beim Zähneputzen. Bei Oral B kann man für die einzelnen Modelle auch zahlreiche verschiedene Aufsätze finden, mit denen sich die Zahnbürsten für jeden Bedarf individualisieren lassen.

    Philips

    Auch Philips bietet sehr viele Modelle an. Sowohl Philips als auch Braun Oral B zeichnen sich durch zuverlässige Geräte von höchster Qualität aus und befinden sich entsprechend in einem hohen Preissegment. Entsprechend ist Philips nicht grundlos häufiger Testsieger bei Stiftung Warentest mit seinem Top-Produkt “Sonicare”:

    1. Als Einstiegsmodelle eignen sich die Sonicare ProtectiveClean Serie und die Sonicare EasyClean Serie.
    2. Mehr Features und Ausstattung bieten folgende Modell-Reihen: Sonicare DiamondClean, Sonicare HealthyWhite, Sonicare FlexCare Platinum und Sonicare FlexCare Platinum II. Besonders bei der Sonicare DiamondClean gibt es viel luxuriösen, aber dennoch sehr sinnvollen Komfort, wie eine LED-Beleuchtung, die auch im dämmrigen Licht alles gut erkennen lässt.

     

    Für eines der neuen Oral B Modelle muss man zwischen 100 und 200 Euro ausgeben. Bei Philips ist die Preisspanne etwas größer und liegt zwischen 50 und 200 Euro. Entsprechend kann man sagen, dass sich bei Philips die preisliche Hürde für Einsteigern von Elektrobürsten einfacher gestaltet.

    Happybrush

    Es gibt jedoch auch Anbieter, die preiswertere Modelle im Sortiment haben. Dazu gehört beispielsweise die Happybrush, die schon für unter 50 Euro im Handel erhältlich ist. Obwohl auch diese Zahnbürste eine gute Verarbeitung und eine gelungene Optik aufweist, sind gegenüber den teureren Markenmodellen jedoch auch diverse Nachteile festzustellen.

    Diese Zahnbürsten besitzen keinen Lithium Akku und leiden deshalb unter dem Memory Effekt, der dazu beiträgt, dass der Akku höchstens zwei Jahre lang hält. Außerdem werden zur vollen Ladung 16 Stunden auf dem Ladegerät benötigt. Auch der Bedienknopf des Gerätes ist wesentlich einfacher gestaltet und es ist daher auch schwieriger, den gewünschten Putzmodus einzustellen.

    AEG

    Auch die Marke AEG bietet preisgünstige elektrische Zahnbürsten an. Diese zeichnen sich durch Bürstenköpfe auch hochwertigen, abgerundeten Qualitätsfasern aus, die Zahnfleisch und Zähne schützen. Die meisten Modelle von AEG werden durch Induktion geladen, was einen wesentlichen Unterschied zu den Konkurrenzmodellen darstellt. Ein weiterer Vorteil der AEG Geräte ist das Slim Design, das dazu beitragt, dass die Zahnbürste sehr gut in der Hand liegt.

    Der Rota Clip von AEG überzeugt

    Auch von dem bekannten Hersteller sind einige Modelle erhältlich, die sich durch einen fairen Verkaufspreis und ein gutes Reinigungsergebnis auszeichnen. Die Geräte sind mit dem sogenannten Rota Clip ausgestattet, der besonders effektiv bei der Entfernung von Plaque ist. Doch ist die Modell Auswahl bei diesem Anbieter recht gering und es ist auch nicht so viel Zubehör erhältlich, wie beispielsweise bei den Geräten von Oral B.

    Brubaker

    Ein weiterer Hersteller, der eine elektrische Zahnbürste anbietet, ist Brubaker. Die SB 1000 ist derzeit das einzige Vorzeigemodell dieser Marke. Das Gerät zeichnet sich durch ein schlichtes Design und eine zuverlässige Funktionsweise aus. Der Verkaufspreis ist fair bemessen und es sind auch Ersatzbürstenköpfe erhältlich.

    Beurer

    Bei den elektrischen Zahnbürsten für das Kind kürte die Stiftung Warentest das Modell Janosch von der Marke Beurer als Testsieger.

    Vor- und Nachteile bei elektrischen Rotationszahnbürsten

    Vorteile

    • Gründlichere Reinigung als mit manueller Zahnbürste
    • Angenehme, schnell zu lernende Handhabung
    • Unterschiedliche Aufsätze für spezielle Bedürfnisse erhältlich
    • Extras wie Andruckkontrolle und Timer tragen zur richtigen Putztechnik bei

    Nachteile

    • Hoher Anschaffungspreis
    • Bei unsachgemäßem Einsatz kann Schaden an Zähnen und Zahnfleisch entstehen

    Darum rät der Zahnarzt zu Elektrozahnbürsten

    In den letzten Jahren haben sich elektrische Zahnbürsten immer mehr durchgesetzt und in vielen Familien die Handzahnbürste verdrängt. Zahnärzte raten ihren Patienten immer häufiger zur Anschaffung einer solchen Zahnbürste. Die Praxis hat erwiesen, dass sie eine gründliche Reinigung ermöglichen.

    Ein wichtiger Aspekt, den Zahnärzte immer wieder hervorheben, ist es, dass Zahnfleisch und Zahnschmelz besonders schonend behandelt werden können. Bei der Handzahnbürste besteht die Reinigung aus einem mechanischen Druck und Reiben, die bei der elektrischen Zahnbürste überflüssig sind. Tatsächlich gibt es viele Modelle, bei denen der Andruck kontrolliert wird, um ein schonendes Zähneputzen zu garantieren.

    Im folgenden Video zeigt ein Praxistest, wie groß die Begeisterung von Neukunden ist:

    Gesunde Zähne durch Zähneputzen mit einer elektrischen Zahnbürste

    So kannst du deine Zähne mit unterschiedlichen elektrischen Zahnbürsten putzen und dadurch saubere und gesunde Zähne bekommen.

    Weniger Druck aufs Zahnfleisch

    Der starke Druck, der mit der Handzahnbürste ausgeübt wird, führt häufig zu Zahnfleischbluten, Zahnfleischentzündungen und Parodontose. Auch machen die elektrischen Zahnbürsten eine gründlichere Entfernung von Bakterien möglich, so dass die Zahngesundheit länger erhalten bleiben kann. Karies bildet sich weniger häufig.

    Einige Modelle mit den richtigen Aufsätzen werden von Zahnärzten auch bei Implantaten, Kronen und Brücken empfohlen. Die gründliche und gleichzeitig schonende Reinigung sorgt dafür, dass solcher Zahnersatz länger erhalten bleibt. Auch Zahnspangenträger profitieren von der Elektrozahnbürste und können mit dem richtigen Aufsatz auch in engen Zwischenräumen gründlich reinigen, so dass kein Mundgeruch entsteht.

    Die Zahnbürsten können von allen Menschen benutzt werden, auch wenn Zahnspangen, Implantate oder Kronen vorhanden sind. Selbst Kinder können schon von einem elektrischen Modell profitieren, da die Zähne nicht nur besser gepflegt werden, sondern das Zähneputzen auch mehr Spaß macht.

    Das sollte man beim Kauf beachten

    Kauftipps für elektrische Zahnbürste

    Bevor man sich eine elektrische Zahnbürste anschafft, sollte man überlegen, was man von einem solchen Gerät erwartet. Es gibt eine recht große Auswahl bei den Elektrozahnbürsten, so dass man für jeden Bedarf genau das richtige Modell finden kann.

    Zunächst einmal gilt es, die Unterschiede zwischen den klassischen elektrischen Zahnbürsten und den Schall- sowie Ultraschallzahnbürsten kennenzulernen. Die klassische Elektrobürste ist eine Rundkopfbürste, deren Bürstenkopf sich mit schnellen Bewegungen dreht. Diese Zahnbürste wird von einem Elektromotor angetrieben.

    Diese Rotationszahnbürste gehört auch heute noch zu den beliebtesten Modellen. Daher wird in vielen Fällen die Entscheidung zu Gunsten eines solchen Geräts fallen. Dann heißt es, das richtige Modell zu wählen, das den persönlichen Erwartungen entspricht.

    Direkt ein High-End- oder erst Einstiegsmodell sinnvoll?

    Wer sich das erste Mal für eine elektrische Zahnbürste entscheidet, ist nicht immer sicher, ob die Umstellung von der Handzahnbürste die richtige Wahl ist. Darum wird bei der Suche auch oft gezögert, gleich ein teureres Modell anzuschaffen. Natürlich gibt es zahlreiche preiswerte Modelle, die sich für den Einstieg eignen.

    Man sollte dabei jedoch beachten, dass man mit einem solchen Modell oft einen falschen Eindruck gewinnen kann. Sie sind in der Regel nicht so gut zu handhaben, bieten kaum Extras und auch die Reinigungsleistung ist geringer. Da diese Modelle meistens auch eine geringere Lebenserwartung haben, ist es in der Regel ratsam, den Schritt zu wagen und sich gleich für ein Markengerät von Top Qualität zu entscheiden.

    Diese Features kann eine elektrische Zahnbürste bieten

    Elektrozahnbürsten sind mit einer Reihe von technischen Extras erhältlich. Man muss jedoch davon ausgehen, dass mit mehr Extras auch der Preis steigt. Darum sollte man sich im Vorhinein überlegen, welchen Extras man als wichtig empfindet und auf welche andere man gegebenenfalls verzichten kann.

    Viele Modelle bieten heute mehrere Putzprogramme. Diese erweisen sich als nützlich, da man beispielsweise langsame Bewegungen des Bürstenkopfs zur Zahnfleischmassage benutzen kann, während mit besonders schnelle Bewegungen Flecken und Verfärbungen von den Zähnen entfernt werden können. Auch bei sensiblen Zähnen und Zahnfleisch ist es vorteilhaft, ein Programm mit weniger schnellen Bewegungen zur Verfügung zu haben. Daher ist es generell sinnvoll, sich für eine Zahnbürste mit einer Programm Wahl zu entscheiden.

    Die richtige Putzzeit ist auch bei der elektrischen Zahnbürste für eine optimale Reinigung sehr wichtig. Dabei ist es natürlich nötig, die empfohlene Zeit von zwei Minuten, die häufig der Timer angibt, gleichmäßig über die vier Zahnquadranten zu verteilen.

    Bei vielen Modellen ist ein Timer installiert, der dem Benutzer bei der Einhaltung der richtigen Zeit hilft. Dabei wird nicht nur das Ende der Gesamtzeit von zwei Minuten angegeben. Ein Summton oder ein kurzes Aussetzen deutet an, wann der Quadrant gewechselt werden sollte. Von den meisten Kunden wird diese Timer Funktion als hilfreich beurteilt und wer sich einmal daran gewöhnt hat, möchte sie in der Regel auch nicht mehr missen.

    Eine recht neue Funktion macht es möglich, das Handgerät mit einer App auf dem Smartphone zu verbinden. So kann beispielsweise die Andruckstärke kontrolliert werden und man kann nützliche Tipps erhalten, wie die eigene Technik beim Zähneputzen verbessert werden kann. Für alle, die sich gerne mit neuester Technologie umgeben, ist eine solche Funktion mit Sicherheit interessant.

    Features, die wir empfehlen:

    1. Langsameres Programm zur Zahnfleischmassage
    2. Schnelleres Programm zum Entfernen von Flecken und Verfärbungen auf den Zähnen
    3. Timer, der Orientierung gibt, wie lange je Quadrat geputzt werden sollte
    4. Andruck Kontrolle via Blue Tooth

    Das alles kann im Lieferumfang sein

    Ein weiterer Aspekt, den man bei der Wahl der elektrischen Zahnbürste überprüfen sollte, ist das Zubehör. Nicht für jedes Modell gibt es die gleiche Auswahl an Aufsätzen und sie unterscheiden sich in Preis und Leistung.

    Die Bürstenköpfe stellen gleichzeitig auch die höchsten Folgekosten dar. Deshalb ist ein Blick auf den Preis bei der Erstanschaffung nicht unbedingt schlüssig. Während man für manche Modelle schon recht günstige Ersatzbürsten kaufen kann, sind sie bei anderen Geräten sehr teuer. Ein Aufsatz sollte jedoch nicht länger als drei Monate gebraucht werden. Es gilt also, weise zu wählen, um nicht zu viel ausgeben zu müssen, wenn die Zahnbürstenköpfe ausgewechselt werden müssen.

    Wenn man einen Preisvergleich unter den einzelnen Modellen anstellt, ist es auch sinnvoll, auf das Zubehör zu achten, das im Lieferumfang enthalten ist. Während bei einigen Geräten nur das Handteil mit einem Aufsatz und dem Ladegerät geboten wird, erhält man bei den besseren Geräten neben dem Handteil mehrere Aufsätze, das Ladegerät und oft auch ein praktisches Reiseetui.

    Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Auswahl der richtigen elektrischen Zahnbürste ist die Stromversorgung. Geräte, die auch heute noch über ein Netzteil gespeist werden, sollte man vermeiden, da sie sich als unpraktisch erweisen. Einige Modelle enthalten im Handteil Batterien, die in gewissen Abständen ausgewechselt werden müssen. Diese Zahnbürsten sind für Menschen praktisch, die viel reisen und sich unterwegs nicht durch ein Ladegerät belasten zu müssen.

    Grundsätzlich sind die Modelle am besten geeignet, die von einem Akku gespeist werden, der aufladbar ist. Man sollte dabei auf den Typ des Akkus achten. Der Lithium Akku stellt heute die beste Wahl dar, da er eine besonders hohe Lebenserwartung hat. Ebenfalls gilt es, darauf zu achten, wie lange eine Akku Ladung reicht und wie viele Stunden eine komplette Aufladung benötigt.

    Eine elektrische Zahnbürste sollte möglichst einfach zu bedienen sein. Die Programme sollten leicht und übersichtlich gewählt werden können und das Gerät sollte auch dann gut in der Hand liegen, wenn die Hände nass sind. Das Auswechseln der Aufsätze sollte ebenfalls mit einem Griff vorgenommen werden können.

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um sich über die einzelnen Eigenschaften der verschiedenen Modelle zu orientieren. Auf Vergleichsseiten kann man die Features jedes Geräts auf übersichtliche Weise ersehen und braucht nicht unbedingt jede Herstellerseite zu besuchen.

    Tests von unabhängigen Quellen, wie beispielsweise der Stiftung Warentest geben ebenfalls einen ausgezeichneten Einblick in die Vor- und Nachteile der einzelnen Modelle und können dabei helfen, eine informierte Entscheidung zu treffen. Nicht zuletzt sind die Meinungen von Kunden eine wertvolle Quelle für Informationen und können die Auskünfte liefern, die man zur Kaufentscheidung braucht.

    Bei der Wahl der elektrischen Zahnbürste sollte man bedenken, dass die richtige Zahnpflege ein wichtiger Aspekt für die Gesamtgesundheit ist. Außerdem tragen strahlend weiße Zähne natürlich auch zu einem schöneren Lächeln bei. Daher sollte man bei der Auswahl der neuen Elektrobürste nicht in erster Linie auf den Preis schauen, sondern vielmehr ein hochwertiges, erprobtes Gerät wählen, mit dem eine zuverlässige Zahnpflege garantiert werden kann.

    Der mögliche Lieferumfang auf einen Blick:

    • 1-2 Handteile
    • 1-? Aufsätze
    • Extra Box für die Aufsätze
    • Integrierter Lithium Akku
    • Ladegerät
    • Reise-Etui

    Stromverbrauch von elektrischen Zahnbürsten

    Die Kosten für Strom sind ständig im Steigen begriffen. So ist es kein Wunder, dass man sich bei er Anschaffung jedes neuen elektrischen Geräts unwillkürlich die Frage stellt, wie sich der Einsatz auf die Stromrechnung auswirken wird.

    Generell kann man nicht sagen, wie viel Strom das Gerät verbraucht. Es kommt nämlich auf Hersteller und Modell sowie auf das eigene Ladeverhalten an. Manche Benutzer stellen ihre Zahnbürste ständig auf dem Ladegerät ab. Das kann je nach Modell einen höheren Stromverbrauch, als wenn man das Gerät konsequent nur einmal in der Woche lädt. Moderne Ladegeräte schalten sich aber automatisch ab und beheben dieses Problem

    Aktuelle Geräte verbrauchen heute jedoch nur noch ein bis zwei Watt, was sich auf jährliche Stromkosten von ungefähr zwei bis vier Euro errechnet. Somit stellt sich eine moderne Zahnpflege im Stromverbrauch nicht teuer und es ist nicht nötig, auf den Komfort eines elektrisch betriebenen Modells zu verzichten, um Strom zu sparen.

    Häufig gestellte Fragen

    Welcher Unterschied besteht zwischen Rotationszahnbürsten, Schallzahnbürsten und Ultraschallzahnbürsten?

    Die Rotationszahnbürste ist die klassische Version der elektrischen Zahnbürste. Sie kann an ihrem runden Bürstenkopf erkannt werden. Diese Geräte werden von einem Elektromotor betrieben, der die Bürste mit schnelle Bewegungen in beide Richtungen rotieren lässt.

    Zahnbürsten mit Schall arbeiten mit einem Schallumwandler und erzeugen zusätzlich zu den Vibrationsbewegungen auch eine Vibration. Die Bürstenköpfe sind meisten länglich gestaltet.

    Ultraschallzahnbürsten arbeiten mit hohen Schwingungen von 300 Hertz oder mehr. Das Putzverfahren unterscheidet sich wesentlich vom herkömmlichen Zähneputzen. Die Reinigung entsteht nicht durch Reibung der Bürsten auf den Zähnen, sondern durch das Schaumgemisch, das von Speichel und Zahnpasta gebildet wird. Darin entstehen kleine Bläschen, die explodieren und dabei den Schutz von Zähnen und Zahnzwischenräumen entfernen.

    Alle drei Versionen der Zahnbürsten werden heute mit aufladbaren Akkus betrieben und gewähren eine wesentlich gründlichere Zahnreinigung, als die Handzahnbürste.

    Welche Vorteile hat die elektrische Zahnbürste gegenüber der Handzahnbürste?

    Es ist erwiesen, dass die elektrische Zahnbürste wesentlich mehr Plaque von den Zähnen lösen kann, als die herkömmliche Handzahnbürste. So entsteht eine gründlichere Reinigung, die auch Bakterien auf effektive Weise bekämpft.

    Der Benutzer braucht mit einer elektrischen Zahnbürste nur wenig Druck auszuüben, so dass sowohl das Zahnfleisch als auch der Zahnschmelz beim Putzen wesentlich weniger belastet werden. Zahnfleischbluten und Zahnfleischentzündungen sind daher beim regelmäßigen Putzen mit der Elektrozahnbürste wesentlich weniger häufig, als bei der Anwendung einer Handzahnbürste.

    Viele Marken liefern spezielle Aufsätze um Verfärbungen und Flecken von den Zähnen zu entfernen , die mit einem Polierrad ausgestattet sind. Oftmals sind die Resultate so überzeugend, dass man sich eine Behandlung zur Aufhellung der Zähne beim Zahnarzt ersparen kann.

    Die Geräte bieten heute meistens unterschiedliche Reinigungsprogramme und auch verschiedene Aufsätze. So kann man das Zähneputzen individuell gestalten und ganz auf die eigenen Bedürfnisse ausrichten.

    Die Vorteile auf einen Blick:

    1. Bessere Befreiung von Plaque
    2. Gründlichere Reinigung
    3. Weniger Belastung von Zahnfleisch und Zahnschmelz
    4. Weniger Zahnfleischentzündungen
    5. Aufhellung der Zähne
    6. Individuelle Reinigung

    Welche Marken bieten elektrische Zahnbürsten an?

    Heute gibt es viele Marken, von denen elektrische Zahnbürsten erhältlich sind. Zu den Marken mit der größten Modellauswahl gehört Oral B. Der Hersteller bietet eine große Anzahl von verschiedenen Modellen an, die sich durch eine unterschiedliche Ausstattung auszeichnen und zu verschiedenen Preisen erhältlich sind.

    Kann man die Zahnbürsten auch für Kinder erhalten?

    Auch bei Kindern ist eine effiziente Zahnpflege schon im jungen Alter wünschenswert. Es gibt viele Modelle, die speziell auf Kinder zugeschnitten sind. Sie sind mit weichen Bürsten ausgestattet, laufen in der Regel langsamer und sind häufig in ansprechenden Farben und Designs gestaltet.

    Welche Elektrozahnbürste erzielt die besten Testergebnisse?

    Die Stiftung Warentest ist stets eine besonders zuverlässige Quelle, wenn es um unparteiische Testergebnisse geht. Bei verschiedenen Tests schnitten in den letzten Jahren die Modelle von Braun Oral B stets mit den besten Ergebnissen ab. Im Jahr 2015 platzierte sich die Braun Oral-B Vitality Precision Clean mit einer Testnote von 1,1 auf dem ersten Platz. Im Jahr 2016 wurde die Braun Oral-B Pro 6000 mit einer Testnote von 1,5 zur besten Zahnbürste gewählt und im Jahr 2017 lieferte die Braun Oral-B Pro 3000 das beste Testergebnis.

    Eignet sich eine automatische Zahnbürste bei empfindlichen Zahnfleisch?

    Diese Frage kann mit einem eindeutigen Ja beantwortet werden. Beim Einsatz einer elektrischen Zahnbürste wird nur wenig Druck auf das Zahnfleisch ausgeübt, so dass auch empfindliches Zahnfleisch weniger zum Bluten neigt. Die Reinigung des Zahnfleischrandes ist ein wichtiger Aspekt der Mundhygiene und ist gerade bei empfindlichen Zahnfleisch mit einer Elektrozahnbürste leichter auszuführen. Es ist möglich, dass bei regelmäßigen Einsatz der automatischen Zahnbürste die Empfindlichkeit des Zahnfleisches sogar abnimmt.

    Wann wurden die elektrischen Zahnbürsten erfunden?

    Als erste automatische Zahnbürste gilt die Broxodent, die im Jahr 1954 in der Schweiz erfunden wurde. Bei diesem Modell bewegten sich die Borsten hin und her. Diese Zahnbürste gilt heute als Grundlage für alle elektrischen Zahnbürsten. Im Jahr 1963 begann die Marke Oral B mit der Entwicklung der Mayadent Zahnbürste und begann damit die Geschichte der kommerziellen Vermarktung. Jedoch konnten die Geräte erst in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts technisch so verbessert werden, dass sich ein breites Publikum dafür zu interessieren begann.

    Wie werden diese Zahnbürsten richtig benutzt?

    Die richtige Anwendung der Elektrozahnbürsten ist für eine optimale Mundhygiene wichtig. Zunächst einmal sollte beim Einsatz der elektrischen Zahnbürste so gut wie kein Druck ausgeübt werden. Auch die kreisenden Bewegungen, mit denen mit der Handzahnbürste gearbeitet wird, fallen weg. Der Bürstenkopf wird lediglich dahin geführt, wo er putzen soll und kann dort seine Arbeit selbständig verrichten. Die Zahnzwischenräume sollten dabei gleichfalls bedacht werden.

    Ebenso wie mit den manuellen Zahnbürsten wird auch mit einem solchen Gerät mindestens zweimal am Tag geputzt. Es sollte eine Putzzeit von zwei bis drei Minuten eingehalten werden, wobei alle vier Quadranten gleichmäßig gebürstet werden müssen. Die kleine Rundbürste ist dazu ausgelegt, um jeden Zahn einzeln zu putzen. Daher muss die Bürste von Zahn zu Zahn bewegt werden. Ein integrierter bzw. externer Timer kann die Information übermitteln, wann von Quadrant zu Quadrant beim Putzen gewechselt werden muss.

    Die Bürstenköpfe müssen rechtzeitig ausgewechselt werden, damit sie stets eine gründliche Putzleistung erbringen können. Nach jeden Putzen sollten die Zahnbürstenköpfe unter fließenden Wasser abgespült werden. Eine Desinfektion kann mit einer speziellen Flüssigkeit oder auch mit antibakteriellem Mundwasser vorgenommen werden.

    Warum gibt es einen Drucksensor?

    Die meisten Menschen, die n Handzahnbürsten gewöhnt sind, üben beim Zähneputzen einen hohen Druck aus. Bei der elektrischen Zahnbürste ist das jedoch nicht nötig. Zu hoher Andruck schadet dem Zahnfleisch und dem Schmelz der Zähne. Darum sind viele Modelle mit einem Drucksensor ausgestattet. Dieser stellt fest, wenn mit zu starkem Druck gebürstet wird. Dann wird er Benutzer mit einem Lichtsignal darauf aufmerksam gemacht, so dass der den Druck bei Bürsten anpassen kann.

    Trägt diese Zahnbürsten-Art zu weißeren Zähnen bei?

    Ja, die regelmäßige Anwendung einer Elektrozahnbürste kann zu einer Aufhellung der Zähne beitragen. Flecken und Verfärbungen können auch bei Rauchern entfernt werden. Besonders effektiv sind solche Geräte, für die ein spezieller Aufsatz zum Aufhellen der Zähne erhältlich ist.

    Fazit

    Die Zahnbürste hat eine lange Entwicklung durchgemacht. Bereits seit dem Jahr 1954 wird mit elektrischen Zahnbürsten experimentiert. Bereits vor Jahren konnte die Technik perfektioniert werden, so dass sie heute eine sinnvolle Alternative zur Handzahnbürste darstellen.

    Elektrozahnbürsten zeichnen sich durch eine gründliche Reinigung aus, die gleichzeitig sanft ist. So werden Zähne und Zahnfleisch geschützt und gleichzeitig von wesentlich mehr Plaque befreit, als das mit einer Handzahnbürste möglich ist.

    Die Geräte sind heute von einer Reihe von Herstellern erhältlich. Neben der elektrischen Zahnbürste mit der rotierenden Rundbürste werden auch Schallzahnbürsten und Ultraschallzahnbürsten angeboten. Die einzelnen Geräte unterscheiden sich in ihrer Funktionsweise.

    Sie können auch bei empfindlichen Zahnfleisch gut eingesetzt werden und bieten auch für die Träger von festen Zahnspangen eine ausgezeichnete Möglichkeit, um die Mundhygiene zu verbessern. Auch bei Implantaten, Kronen oder Brücken sind diese Geräte empfehlenswert, da sie auch in kleinen Zwischenräumen Speisereste und Bakterien entfernen können.

    Ein Vergleich der einzelnen Modelle lohnt sich vor dem Kauf. Von einfachen Modellen mit den Grundfunktionen bis zu modernen Geräten mit Bluetooth und der Möglichkeit zu einer App gesteuerten Kontrolle mit dem Smartphone sind heute viele Varianten erhältlich. Mit verschienden Putzprogrammen und Aufsätzen lässt sich das Zähneputzen so gestalten, wie es für die individuellen Ansprüche am besten ist.

    Die Anschaffung einer elektrischen Zahnbürste lohnt heute für jeden, der auf optimale Zahnpflege Wert legt und sich dabei eines modernen Gerätes bedienen möchte. Gepflegte Zähne bleiben länger gesund und tragen auch optisch zu unserem Schönheitsideal bei.

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